CDU-​Ortsverband Harburg-​Mitte

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Weih­nachts­feier im Mari­ti­men Museum bei Peter Tamm in der Hafen­city vom 8. Dezem­ber 2012

Unsere Weih­nachts­feier führte uns die­ses Jahr in das inter­na­tio­nale mari­time Museum von Peter Tamm. Wir genos­sen Füh­run­gen durch das Museum in klei­nen Grup­pen und zu unter­schied­li­chen The­men z.B. von der Kogge zum Con­tai­ner­schiff, bevor wir uns einem weih­nacht­li­chen Kaf­fe­trin­ken widmeten.

Bei lecke­rem Kuchen und Advents­lie­dern lie­ßen die 60 Mit­glie­der und Freunde des Orts­ver­ban­des den gelun­ge­nen Nach­mit­tag aus­klin­gen. Auf dem Heim­weg haben Einige es genutzt, die neue Hal­te­stelle der U4 „Über­see­quar­tier“ zu erkunden.



Grün­kohl­wan­de­rung vom 17.11.2012 — Der Weg war das Ziel

Start­punkt war für 65 wan­der­lus­tige Freunde der CDU Harburg-​Mitte die Bus­hal­te­stelle in Appel­büt­tel. Mit guter Laune und bei kal­ter Wet­ter­lage ging es zunächst am Rande Har­burgs durch das Appel­bütt­ler Tal — die Marm­stor­fer „Hügel­land­schaft“. Es war ein Weg der Beson­der­hei­ten: Wege und kleine Stra­ßen, die für viele unbe­kannt oder in Ver­ges­sen­heit gera­ten waren, wie Hemp­ber­ger­weg, Hit­zen­ber­gen hin­ein in die „Käfer­sied­lung“. Zwi­schen den Klein­gär­ten vor­bei an der Stadt­teil­schule Les­sing hin­un­ter zum Sin­stor­fer Weg. Von dort ging es wei­ter in die Moor­lage zur Zwi­schen­sta­tion mit Kek­sen und Glüh­wein – spä­tes­tens dort hat sich der Nebel gelich­tet und die Sonne kam her­aus. Der Weg führte wei­ter ent­lang dem Flüss­chen Engel­bek durch den Krö­nen­barg zur Außen­mühle. Am End­punkt — dem Restau­rant „Enten­nest“ — erwar­tete uns der Wirt Bernd mit einem zünf­ti­gen Grün­kohl­schmaus. Der beson­dere Weg wird vie­len in Erin­ne­rung blei­ben. Viele freuen sich schon auf das nächste Jahr und fra­gen sich, wel­chen Weg das CDU-​Wanderteam wohl nimmt?

Stamm­tisch am 17. Okto­ber

Bir­git Stö­ver MdHB und der Orts­ver­band Harburg-​Mitte sind diese Woche mit naturin­ter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern durch die Revier­förs­te­rei Eißen­dorf gewan­dert. Unter der fach­li­chen Lei­tung des Har­bur­ger Revier­förs­ters Bernd Schulze wurde den Teil­neh­mern die Idee der natur­na­hen Wald­be­wirt­schaf­tung erläu­tert. „Wir konn­ten erfah­ren, dass im Gegen­satz zu einem rein wirt­schaft­li­chen Wald die Ham­bur­ger Wäl­der als Erho­lungs­ge­biet gel­ten, bei denen das Motto „Natur und Lebens­qua­li­tät“ gilt und es auf den Erhalt und Schaf­fung von Arten­viel­falt ankommt,“ resü­miert Bir­git Stö­ver Har­bur­ger Bür­ger­schafts­ab­ge­ord­nete und Vor­sit­zen­den des Ortsverbandes.


Was hat sich ver­än­dert, warum ist es wich­tig auf Klima und Stand­ort­fak­to­ren ein­zu­ge­hen, warum ist die Holz­ernte wich­tig, wie erfolgt der Umbau von Nadel­holz­rein­be­stän­den in Laub-​Mischwald und wie kann man Tie­ren bei der Woh­nungs­su­che unter­stüt­zen?“ sind nur einige der vie­len Fra­gen auf die der ver­sierte Förs­ter eine qua­li­fi­zierte Ant­wor­ten wusste.

Stamm­tisch am 19. Sep­tem­ber

Thema: Wie modern ist die Ham­bur­ger CDU — was ist struk­tu­rell zu tun?

Robert Hei­ne­mann hat auf dem gemein­sa­men Stamm­tisch der Orts­ver­bände Harburg-​Mitte und Heim­feld seine Ideen zur Moder­ni­sie­rung der Ham­bur­ger CDU vor­ge­stellt. Er bekam dafür nicht nur Lob. Die Mit­glie­der ver­tra­ten v.a., dass Ziel­grup­pen wie Frauen und Senio­ren durch­aus eigen­stän­dig tagen soll­ten und als Orga­ni­sa­tion dem Vor­po­li­ti­schen Raum ange­hö­ren. In der Dis­kus­sion zeich­nete sich ab, dass Orts­ver­bände sinn­vol­ler­weise eine gewisse Größe haben soll­ten, um eine Wahr­neh­mung im Stadt­teil zu haben. Eine Abschaf­fung der Orts­ver­bände wurde abge­lehnt. Hei­ne­mann gab zu, dass einige Aspekte pro­vo­kant gemeint sind aber wenn diese Anre­gung zur Dis­kus­sion geben, sei sein Ziel bereits erreicht.

CDU-​Infostand in neuem Out­fit vom 15.09.2012: Ver­kehrs­the­men in Ham­burgs Süden berüh­ren die Bür­ger


Regen Zuspruch hatte der Info-​Stand des CDU-​Ortsverbands Harburg-​Mitte. Das lag zu Einen am neu gestal­te­ten Auf­tre­ten des Stan­des zu Ande­ren am ange­kün­dig­ten Thema Verkehr.


Wir haben den Nerv der Har­bur­ger getrof­fen,“ so Bir­git Stö­ver CDU-​Bürgerschaftsabgeordnete und Vor­sit­zende des Orts­ver­ban­des Harburg-​Mitte.

Es kamen viele Bür­ger um uns ihr Leid zu kla­gen,“ berich­tet Michael Schae­fer stell­ver­tre­ten­der Orts­vor­sit­zen­der, „zum Thema Ver­kehr im Ham­bur­ger Süden haben wir dabei 3 Schwer­punkte aufgenommen:

  • Stau im Bezirk durch schlecht koor­di­nierte Bau­stel­len auf allen Elb­que­run­gen sowie Bun­destra­ßen sorgt für gro­ßen Unmut
  • Ver­kehre wei­chen ver­mehrt in Wohn­ge­biete aus. Auto­fah­rer sind genervt und aggres­siv, dabei sind Geschwin­dig­keits­über­schrei­tun­gen „normal“
  • Lärm­be­läs­ti­gun­gen wer­den neben dem stei­gen­den Ver­kehrs­auf­kom­men v.a. durch schlechte Stra­ßen­qua­li­tät erzeugt. Anwoh­ner for­dern Lärmschutz

Es wird mehr als deut­lich, dass ein Ver­kehrs­kon­zept für den Ham­bur­ger Süden end­lich Lösun­gen schaf­fen muss,“ resü­miert Bir­git Stö­ver, „das vor­lie­gende Kon­zept stellt ledig­lich eine Bestands­auf­nahme dar ohne dabei alle Ver­kehrs­ar­ten zu umfas­sen und ohne aus­rei­chend Abhilfe auf­zu­zei­gen. Wir wer­den Senat und Bezirks­ver­wal­tung zu den genann­ten Schwer­punk­ten befra­gen und auf­for­dern Lösun­gen zu liefern.“



Reise ins Bal­ti­kum vom 26.08 bis 4.09.2012

Das Bal­ti­kum ist sehr beliebt und als Rei­se­ziel sehr zu emp­feh­len! Mit dem Flug­zeug von Ham­burg über Hel­sinki nach Tal­lin — die Haupt­stadt Est­lands — beginnt die Reise in einem Land mit west­li­chem Know-​How und einer pul­sie­ren­den Metro­pole des Bal­ti­kums. Diese mit­tel­al­ter­li­che Stadt beein­druckt durch den Dom­berg mit einer Stadt­mauer, Kir­chen — mit­ten­drin die ortho­doxe Kir­che. Im Rat­haus haben Stadt­ver­ord­nete den frü­he­ren Glanz der Stadt und die heu­tige Situa­tion als Mit­glied der EU — Est­land hat den Euro — dar­ge­stellt. Die wun­der­ba­ren reli­giö­sen Bema­lun­gen im Rat­haus tra­gen deut­sche Beschrif­tun­gen. Die Stadt Tal­lin ist UNESCO-​WELTKULTURERBE!

Über Cesis (Wen­den), das Tal de Gauja zur Ordens­burg Sigulda erleb­ten wir eine wun­der­bare abwechs­lungs­rei­che Land­schaft und sahen — man glaubt es kaum — zwei Elche! Riga — eine schöné auf­stre­bende Stadt mit Jugend­sti­l­ar­chi­tek­tur, der Tra­di­tion der Gil­den und Schwarz­häup­ter­haus zeigt Freund­lich­keit und Fröh­lich­keit in einem. Hier begeg­ne­ten wir Frau Ketija Tal­berga vom Let­ti­schen Roten Kreuz, die für uns Har­bur­ger aus der engen Zusam­men­ar­beit mit dem Har­bur­ger Roten Kreuz bekannt ist.

Vor den Toren Rigas im See­bad Jur­mala erleb­ten wir Strand­at­mo­sphäre an der Ost­see bei herr­li­chem Wetter.

Das Barock­schloss Rundale und der „Berg der Kreuze“ waren ein­drucks­volle Gegen­sätze. Der Berg der Kreuze rich­tet sich — trotz mehr­ma­li­gen Ver­nich­tungs­ver­su­chen — als „Wall­fahrts­ort“ nach Frei­heit von Reli­gion und Nation nach außen. Hier­mit wird auch an die Geschichte Litau­ens erin­nert. Vil­nius — Haupt­stadt von Litauen — „Rom des Ostens“ — mit sei­nen unzäh­li­gen Kir­chen und der Uni­ver­si­tät prägt sich die Stadt mit einem unver­ges­se­nen Bild und enga­gier­ten Men­schen bei uns ein. Der Jour­na­list und His­to­ri­ker Kestu­tis Petrau­ski beschrieb die Mei­nungs­frei­heit und Ent­wick­lung von Presse in sei­nem Land gegen­über den west­li­chen Staa­ten. Nach einer Besich­ti­gung des Was­ser– und Ordens­schlos­ses Tra­kai und die hei­rats­lus­tige Alt­stadt von Kau­nas führte uns unsere Reise immer an der Memel ent­lang nach Klei­peda — dem frü­he­ren Memel mit dem Denk­mal von Änn­chen von Tharau.

Zum Abschluss die Kuri­sche Neh­rung mit der hohen Düné bei herr­lichs­tem Wet­ter! Die Rück­reise nach Kiel erleb­ten wir in kom­for­ta­blen Kabi­nen, ruhi­ger See, einem herr­li­chen Son­nen­un­ter– und Son­nen­auf­gang — wir wür­den diese Reise jeder­zeit wie­der­ho­len wollen!!

© CDU Harburg-​Mitte 2013